Suchfunktion

Akademisches Auslandsamt

Das Akademische Auslandsamt der Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen organisiert und koordiniert die Auslandsbeziehungen der Hochschule.
Insbesondere ist das Akademische Auslandsamt deshalb zuständig für die Kontaktpflege mit den ausländischen Partnerhochschulen der Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen.

Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Einrichtungen (nähere Beschreibung siehe unten):

  • École Nationale des Greffes in Dijon (Frankreich)
  • Şcoala Naţională de Grefieri (früher Centrul des Pregătire şi Perfecţionare a Grefierilor şi a Celuilalt Personal Auxiliar des Specialitate) in Bukarest (Rumänien)
  • Wolga-Akademie für den Staatsdienst in Saratov (Russland)
  • Justizakademie der Tschechischen Republik in Kroměříž


Weiter organisiert das Akademische Auslandsamt jährlich eine Studienfahrt (Näheres siehe unten) der Studierenden des aktuellen fachwissenschaftlichen Studiums II in das europäische Ausland und den Studienaufenthalt an der École Nationale des Greffes in Dijon.

Das Akademische Auslandsamt ist auch Ansprechpartner für ausländische Institutionen, die in bestimmten Fragen die Unterstützung der Hochschule wünschen.
Schließlich können sich auch ausländische Studierende, die den Beruf des Deutschen Rechtspflegers kennen lernen wollen, an das Akademische Auslandsamt wenden.

Leiter des Akademischen Auslandsamtes ist Prorektor Rainer Hock.



Die Partnerhochschulen der Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen

École Nationale des Greffes (ENG) in Dijon

Bereits seit langer Zeit unterhält die Hochschule gute Kontakte zur ENG in Dijon, an der die französischen Greffiers und Greffiers en chef ausgebildet werden. Mehrfach bestand für Studierende der Hochschule die Gelegenheit zu einem kurzen Studienaufenthalt an der ENG. Die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen der Partnerhochschule und der Besuch französischer Gerichte geben einen sehr guten Einblick in die Ausbildung des französischen Greffiers und das Rechtssystem Frankreichs.
Der Studienaufenthalt findet regelmäßig während der Studienpraxis I statt. Studierende, welche daran teilnehmen wollen, müssen über sehr gute Kenntnisse der französischen Sprache verfügen. Das Informations- und Auswahlverfahren (es stehen nur wenige Plätze zur Verfügung) wird einige Monate vor Beginn des Studienaufenthaltes durch das Akademische Auslandsamt automatisch eingeleitet.

 

Şcoala Naţională de Grefieri (früher: Centrul des Pregătire şi Perfecţionare a Grefierilor şi a Celuilalt Personal Auxiliar des Specialitate) in Bukarest

Seit März 2003 besteht Kontakt zum Zentrum für die Aus- und Fortbildung der rumänischen Greffiers und des Hilfspersonals der Justiz in Bukarest. Im Juni 2004 schloss die Hochschule mit dieser Ausbildungseinrichtung ein Partnerschaftsabkommen, welches die Basis für die künftige Zusammenarbeit und die Ausweitung des partnerschaftlichen Austausches bildet.

 

Wolga-Akademie für den Staatsdienst in Saratov

An der Wolga-Akademie in Saratov werden u.a. die Juristen für den Staatsdienst im dortigen Bezirk (Wolgagebiet) ausbildet. Seit 2005 ist die Hochschule mit der Wolga-Akademie partnerschaftlich verbunden.
Im Februar 2005 fand an der Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen eine deutsch-russische Konferenz zum Thema „Insolvenzrecht“ statt. Dozierende der Wolga-Akademie und der Hochschule stellten in verschiedenen Referaten Einzelfragen des russischen und deutschen Insolvenzrechts dar.

 

Justizakademie der Tschechischen Republik in Kroměříž

Mit der Justizakademie der Tschechischen Republik in Kroměříž hat die Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen im März 2007 ein Partnerschaftsübereinkommen geschlossen, welches u.a. die wechselseitige Unterstützung beider Einrichtungen zum Ziel hat.

Interner Link zum Bericht des Besuchs einer Delegation der Justizakademie in Schwetzingen am 15.04.2008 Hier finden Sie den Bericht über den Besuch einer Delegation der Justizakademie Kroměříž in Schwetzingen am 15.04.2008.

 

 

Jährliche Studienfahrt der Studierenden des fachwissenschaftlichen Studiums II

Zum Anfang des fachwissenschaftlichen Studiums II findet für die Studierenden dieses Studienabschnitts eine einwöchige Studienfahrt statt. Sie führt meist in eine Metropole des europäischen Auslands. So waren in der Vergangenheit bereits u.a. Brüssel, Budapest, Dijon, Krakau, Luxemburg, Prag und Wien Ziele der Studienfahrt. Neben dem Kennenlernen von „Land und Leuten“ soll diese Studienfahrt insbesondere dazu dienen, Einblicke in das ausländische Rechtssystem zu erhalten, um so die eigene Ausbildung und die Rechtsstellung des Deutschen Rechtspflegers besser reflektieren zu können.

Fußleiste